• Straffe Beine und
    glatte Haut

Po-Prothese

Die recht neue Methode der Augmentation (Po-Vergrösserung) eignet sich hauptsächlich für junge Leute – Frauen und Männer – die aufgrund einer Unterentwicklung ihrer Glutealmuskeln einen zu flachen Po haben, der auch mit Übungen keine Muskulaturverstärkung bekommt. Während der Operation wird ein spezielles Gluteal-Implantat (eine sehr widerstandsfähige Silikonhülle, gefüllt mit hoch quervernetztem Silikongel) an beiden Seiten unterhalb der Gesässmuskulatur eingesetzt. Der Schnitt wird zwischen den Gesässhälften geführt, so dass nach der Operation die Narbe praktisch kaum sichtbar wird. Die Vergrösserung des oberen Teiles des Gluteal-Bereiches wirkt sehr natürlich und nach einiger Zeit ist die Po-Prothese kaum mehr spürbar.

Die zweite Gruppe, die sich für eine Po-Prothese interessiert, sind Frauen in den 50-er Jahren, die ihre schmale Figur behalten haben, bei denen aber der Po-Bereich ohne deutliche Fettpolster zu hängen beginnt, d. h. der obere Teil des Gesässes wirkt flach und der untere Bereich neigt zum Überhang. Bei diesen Patienten ist es fast immer notwendig, eine zusätzlich zur Po-Prothese eine Modellierung durchzuführen.

Waden-Prothese

Stramme Waden wirken nicht nur bei Männern attraktiv. Wohlgeformte Waden weisen auf ein gesundes, aktives Leben hin. Häufig kommt es aber trotz intensivem Trainings bei der Wadenmuskulatur nicht zu einer Größenzunahme. Zu dünne Waden, asymmetrische Waden, O- Beine, oder eine vorausgegangene Poliomyelitis-Erkrankung lassen sich mit einer Wadenprothese operativ korrigieren.

Die Operationsnarbe verläuft in der Kniebeuge. Ein kleiner Schnitt mit ca. 5 cm Länge genügt, um von dort unter die beiden Muskeln der Wade zu gelangen. Die Bildung der Tasche erfolgt sehr schonend. Anschließend werden je nach gewünschtem Erscheinungsbild eines oder mehrere Wadenimplantate in die Tasche geschoben.