• Geformte Brüste
    oder ein straffer
    Bauch

Bodylifting

Entgegen der Bezeichnung Bodylifting (Bodystraffung) wird keineswegs der ganze Körper gestrafft, sondern die drei klassischen Bereiche Bauch, Oberschenkel und Po. Folgende Straffungsoperationen sind daher nicht Bestandteil des Bodylifts: Bruststraffung, Oberarmstraffung, Facelifting, Halsstraffung, und das Stirnlifting. Ein Bodylift ist indiziert nach starken Gewichtsverlusten, bei denen es zu einem deutlichen Hautüberschuss im Bereich Bauch, Oberschenkel, Gesäß und Hüften kommt. Das kann zu einer seelischen Belastung aber auch zu einer physischen Behinderung führen. Einzelne Straffungsoperationen reichen dann oftmals nicht aus, um das Gesamtbild zu korrigieren. In solchen Fällen kann das Bodylift maßgeblich zur Normalisierung der Körperform beitragen.

Umfang der Bodystraffung

Die Patienten sollten keine gravierenden Nebenerkrankungen haben und mit einem aufwändigeren Eingriff einschließlich der entsprechenden Nachbehandlung einverstanden sein. Die Technik der Bodystraffung entspricht im Wesentlichen der Bauchdeckenstraffung, Gesäßstraffung und Oberschenkelstraffung – sie werden hier allerdings zusammen in einer Operation durchgeführt. Die Schnitte, die im Slip-Bereich verlaufen, werden im Bereich der Hüften miteinander verbunden. So erreicht man durch Entfernung des Hautüberschusses, auch im Bereich der Oberschenkelaußenseiten und Hüften einen guten Straffungseffekt.

Die Bodystraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und ist mit einem stationären Eingriff von 2 bis 7 Tagen verbunden. Die Mobilisation ist nach dieser Operation etwas erschwert im Vergleich zu den kleineren Einzeloperationen.